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    <title>Herzscheiße</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Minyahilwen</dc:publisher>
    <dc:creator>Minyahilwen</dc:creator>
    <dc:date>2015-09-03T22:15:35Z</dc:date>
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    <title>Herzscheiße</title>
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  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/1022470985/">
    <title>Wirrer Optimismus</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/1022470985/</link>
    <description>Ein Abend voller Angst und Tränen und Unsicherheit, aber auch mit ganz viel Unterstützung und dem Gefühl, dass es gut ist, wenn all diese Dämme brechen. &lt;br /&gt;
Bewegung. In den letzten Tagen und Wochen passiert so viel. Ich werde aktiv. Und wie ein Mobile wirkt sich das auf meine Umgebung aus. Die älteste Freundin machte so ein liebes Kompliment, dass diese ganze Aufbruchstimmung anstecken würde und sie darüber nachdenkt sich beruflich zu verändern. &lt;br /&gt;
Ich öffne mich. Da wo ich lange geschwiegen habe und die Worte immer weniger wurden, finde ich jetzt langsam die Sprache wieder. &lt;br /&gt;
Und dann der Aha-Effekt. In letzter Zeit haben mich eingehende SMS immer richtig gehend erschreckt. Die, die eben kam, war die erste seit vielen Monaten, die es nicht tat.</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2015-09-03T22:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/133337642/">
    <title>Im Westen nichts Neues</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/133337642/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Modern sind die Zeiten, so lange ich denke, &lt;br /&gt;
nur besser werden sie nicht. &lt;br /&gt;
Es ist so, als würde man Quecksilber schaufeln, &lt;br /&gt;
bis man merkt, dass darunter nichts ist. &lt;br /&gt;
Ich hab&apos; im Krieg die Seiten gewechselt &lt;br /&gt;
und kein Mensch hat mich vermisst. &lt;br /&gt;
Ich sag&apos; nur wie&apos;s ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kid Kopphausen&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht ist es doch so, dass jede Frau einmal in ihrem Leben einen Kerl trifft, der sie nie wieder so richtig loslässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltsam von der ältesten Freundin zu hören, dass sie seit zwei Jahren eine Affäre hat und dabei zu sehen, dass es sie furchtbar belastet, weil sie tiefere Gefühle für den Kerl hat, aber alles furchtbar kompliziert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstörend, dass das in mir wieder Erinnerungen an &lt;i&gt;ihn&lt;/i&gt; hervorbrachte. So ätzend, wie es ist - es sieht so aus, als würden auch fünfeinhalb Jahre nichts daran ändern, dass ich ihn bis heute manchmal noch vermisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruselig, dass alles im Gespräch mit der ältesten Freundin noch einmal zu reflektieren. Paradox, wie Hintergrundinformationen vieles plötzlich verändern und das immer und immer wieder. Und tatsächlich - ich habe die Seiten gewechselt und sitze doch irgendwie immer noch zwischen den Stühlen. Aber vielleicht ist das Leben manchmal so. Viel zu komplex, um wirklich irgendwem die Schuld zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daneben und dadrüber liegt nur tiefes, tiefes Mitgefühl für die älteste Freundin, weil ich mich noch viel zu genau daran erinnere, wie das ist, wenn man in diesem Gefühlsnetz hängt und sich nicht vor und nicht zurücktraut, weil man Angst hat etwas zu zerstören und alles weh tut: Kontakt und kein Kontakt und man keinen Ausweg sieht.</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2012-08-26T00:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/6359341/">
    <title>Danke, liebe Verdrängung ...</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/6359341/</link>
    <description>..., dass du im Regelfall so gut funktionierst. Danke dafür, dass du mir die letzten Wochen so erleichtert hast. Wie hätte ich es ohne dich geschafft weiterhin mit diesem Menschen befreundet zu bleiben? Und auch noch daran zu glauben, dass es mir rein gar nichts ausmacht? &lt;br /&gt;
Es braucht also einen Abend, an dem dieser Mensch einmal mehr zeigt, wie gut er sich darauf versteht andere aufzuheitern und beinahe eine Flasche Rotwein, um diese Gedanken wieder zum Vorschein zu bringen. Gut zu wissen.</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-30T22:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/6237102/">
    <title>&lt;cite&gt;Du bist mit der Situation eigentlich zufrieden, stimmt&apos;s? Manchmal...</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/6237102/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Du bist mit der Situation eigentlich zufrieden, stimmt&apos;s? Manchmal wärst du gern seine Nummer eins, überwiegend aber bist du froh, überhaupt in seiner Nähe sein zu dürfen. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beschreibung der aktuellen Situation, wie ich sie selbst nicht besser hätte liefern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal sind da eben diese Momente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir haben über zwei Jahre gebraucht, um diese Freundschaft, dieses Vertrauen aufzubauen. Und ich glaube, es wächst immer noch.&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Na, wer weiß? Vielleicht werdet ihr ja irgendwann noch ein Paar?&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder die Online-Bestellung der Wunschschokolade: &lt;br /&gt;
&quot;Welche Schoko-Sorte?&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Weiß.&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Find&apos; ich gut. Früchte?&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Hm ... Banane?&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Sehr gut. Irgendwelche Gewürze? Bourbon-Vanille?&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Au ja!&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Deko? Hm ... &apos;Alles Gute zur Hochzeit&apos;? Ne. Könnte irgendwie ...&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Könnte was? Wilde Spekulationen auslösen?&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Ja, genau.&quot;</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-14T03:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/6180136/">
    <title>Es gibt Nächte, in denen hat man das Gefühl, dass es notwendig ist, Wache zu halten....</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/6180136/</link>
    <description>Es gibt Nächte, in denen hat man das Gefühl, dass es notwendig ist, Wache zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können einem drei Jahre wirklich wie ein halbes Leben vorkommen? &quot;Ich konnte nicht schlafen. Wegen der Kerze.&quot; - &quot;Du hast auf sie aufgepasst.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich interessiert es diesen Menschen vermutlich genau so wenig, wie die Kerze, ob jemand Wache hält. Wahrscheinlich wusste es die Kerze genau so wenig, wie es der Mensch heute weiß ...</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-09T02:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/5767286/">
    <title>Es reicht nur ein einziges Mal diesen Namen zu hören oder zu lesen und schon ist...</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/5767286/</link>
    <description>Es reicht nur ein einziges Mal diesen Namen zu hören oder zu lesen und schon ist alles wieder mit Erinnerungen belastet. Man fängt an Blogs zu lesen, die einem nicht gut tun und auf Internetseiten zu gehen, die man besser meiden sollte. &lt;br /&gt;
Und plötzlich weckt Musik wieder Erinnerungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;The never ending story&quot; und das in so vielerlei Hinsicht. Scheinbar reichen auch zweieinhalb Jahre nicht, um die Erinnerungen vollständig zu eliminieren. Aber wie denn auch, wenn es immer noch gemeinsame Bekannte gibt und in Gesprächen sein Name fällt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und allen negativen Gedanken und Gefühlen zum Trotz fasziniert es mich. Wie schafft es ein Mensch sich so tief in Herz und Hirn zu fressen? Ich verstehe es nicht.</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Seelenmüll</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T01:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/5070168/">
    <title>Wie packt man all diese konfusen Gedanken in auch nur halbwegs verständliche Gedanken?&lt;br...</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/5070168/</link>
    <description>Wie packt man all diese konfusen Gedanken in auch nur halbwegs verständliche Gedanken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit fing es eigentlich an? Vermutlich mit diesem ICQ-Gespräch, dass einfach gut war. So gut wie schon länger keines mehr - oder doch. Aber das führt zu einem anderen Thema. &lt;br /&gt;
Also: Das ICQ-Gespräch war gut. Fast ein bisschen wie früher. Aber das war nur nebensächlich, denn was mich irritierte war viel mehr ein Satz, den ich sagte. &quot;Sprich dich aus&quot; und die Erinnerung an das, was dieser Satz in einem anderen Gespräch, mit einem anderen Menschen, zu einer ganz anderen Zeit auslöste.&lt;br /&gt;
Und beinahe hätte ich mit der selben Antwort wie damals gerechnet. Natürlich blieb sie aus. &lt;br /&gt;
All das hätte man fabelhaft ignorieren können, hätte ich nicht erneut diesen Fehler gemacht, der sich scheinbar nicht abstellen lässt: Blogs lesen, die ich aus gutem Grund nicht mehr lesen will. Und jetzt sitze ich einmal mehr hier und mache mir Gedanken über eine Beziehung, die mich nichts angeht und mich eigentlich auch überhaupt nicht mehr interessiert. Es ist das alte Spiel: Ich wüsste nach wie vor furchtbar gerne, was diese Menschen treibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist da noch dieser andere Mensch, mit dem ich schon eine ganze Weile ziemlich sporalischen Kontakt habe. Die Geschichte, wie ich ihn kennenlernte, finde ich immer noch sehr kurios, aber insofern passt sie zu ihm. Es ist merkwürdig, eigentlich kennen wir uns kaum. Und doch sind die Gespräche immer sehr erheiterend und etwas, dass mir fehlt, wenn sie über einen gewissen Zeitraum nicht stattfinden.&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es ja das, was mich ein wenig daran ängstigt. Die Tatsache, dass ich mich daran gewöhne.</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-19T23:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/4980093/">
    <title>Wake up</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/4980093/</link>
    <description>&lt;cite&gt;So leave yourself intact&lt;br /&gt;
&apos;Cause I won&apos;t be coming back.&lt;br /&gt;
In a phrase to cut these lips,&lt;br /&gt;
I loved you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Coheed and Cambria&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können zwei Menschen nur so verbissen aneinander festhalten?&lt;br /&gt;
Ich dachte sie findet den Absprung endlich. Dachte sie hätte ihn gefunden. Aber so kann man sich täuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spontanes Kaffee trinken. Eigentlich habe ich da ja nichts gegen. Aber ausgerechnet mit diesen zwei Menschen?&lt;br /&gt;
Gut, dass man mir keine Zeit ließ, mich mental auf diesen Besuch einzustellen. Vielleicht wäre ich den beiden dann aus dem Weg gegangen und hätte nie erfahren, dass mein Herz bei seinem Anblick stumm bleibt.&lt;br /&gt;
Wer hätte das gedacht? Ist der Dämon, der mich die letzten zwei Jahre verfolgt hat, endlich demaskiert? Hat er seine Wirkung über mich verloren? Aber was macht er dann immer noch in meinen Gedanken?&lt;br /&gt;
Sollte ich ihn tatsächlich endlich durchschaut haben? Nicht nur mit dem Kopf, sondern endlich auch mit dem Herz? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, dass er es schon wieder versucht hat. Dieser Moment, in dem er meine Hand zur Begrüßung hielt, war einen Augenblick zu lange. Oder er kam mir zumindest zu lange vor. Gut, dass ich ihm nicht ein einziges Mal in die Augen gesehen habe. Das hätte ungut enden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wie die beiden jetzt zu einander stehen, daraus bin ich nicht schlau geworden. Keine Berührungen nur der ein oder andere Augenkontakt. Merkwürdig. Aber das ist ja nichts Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso hat er ein so gutes Gedächnis? Wieso erinnert er sich noch an so viele Dinge? Wieso muss er damit auftrumpfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es tut mir nicht leid, dass ich mir diesen dezenten Seitenhieb nicht gespart habe, auch wenn der wohl unabsichtlich eher sie, als ihn traf. Aber vielleicht traf es ihn ja auch und er ließ es sich einfach nicht anmerken. Wie schon so oft.</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-08T21:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/4912033/">
    <title>Was hat uns bloß so ruiniert?</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/4912033/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Und ich wollte dir nicht glauben&lt;br /&gt;
als du sagtest: &quot;Tut mir leid,&lt;br /&gt;
diese Zeiten waren golden,&lt;br /&gt;
doch jetzt sind sie vorbei.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tocotronic&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War zu diesem ominösen &quot;Damals&quot; wirklich alles besser? Ich will und kann es nicht glauben, wenn ich daran denke, wie es mir vor zwei Jahren ging.&lt;br /&gt;
Und trotzdem habe ich heute eine ganz ähnliche Erfahrung wie vor etwa zwei Jahren gemacht: Ich bin vor die Tür gegangen und habe das erste Mal bewusst wahr genommen, dass Frühling ist. Dass die Kastanienbäume endlich wieder grün sind, dass die Vögel zwitschern und die Bienen summen. Aber es war anders. Während es mir damals schien, als würde die Sonne nicht gegen die Kälte in meinem Inneren ankommen, so gab es heute gar kein inneres Frieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir sagte einmal jemand, dass es besser sei, es zu riskieren zu fallen, als ein Leben lang zu kriechen. Ich krieche schon seit einer ganzen Weile und kann nicht behaupten, dass es mir damit schlecht geht.&lt;br /&gt;
Sind es die kurzen glücklichen Momente des Aufrechtstehen es wert hinter so tief zu fallen? Ich bilde mir ein, dass das Aufrappeln immer länger und schmerzhafter wird. Wie oft kann man fallen, ohne dauerhafte Blessuren zurück zu behalten?&lt;br /&gt;
Aber wie lange hält ein Mensch es aus, zu kriechen? Mittlerweile könnte ich nicht sagen, wie ich reagieren würde, wenn mir jemand die Hand hinhält, um mir aufzuhelfen. Ich weiß nicht, ob ich sie ablehnen würde, auch wenn die Gefahr bestünde, dass er mich nach kurzer Zeit wieder loslässt und ich falle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich so in meiner Umgebung umgucken, dann läuft es mir immer wieder kalt den Rücken herunter. Wir sind noch so jung und doch schon so verkorkst. &lt;br /&gt;
Da ist T., die seit einer ganzen Weile mit SvV, Suizidgedanken und ähnlichen Dingen kämpft. Mal auf sich alleine gestellt, mal in einer Klinik. Und bei allem was ihr abhanden gekommen ist, ihr Schauspieltalent ist es nicht. Ich traf sie vor kurzem und hätte schwören können, dass sie auf dem besten Weg der Besserung ist. Bis mich ihr Blog eines besseren belehrte.&lt;br /&gt;
Dann ist da D., die sich gerade von ihrem vermutlich drogenabhängigen Freund getrennt hat, der ihr jetzt ab und an damit droht sich selbst umzubringen. Und als ob das nicht genug wäre, steuert sie unfreiwillig (?) auf eine Beziehung mit einem dubiosen Albaner hin, obwohl sie das angeblich gar nicht will.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist I., die vor einer Weile erfahren hat, dass sie eine unheilbare Immunkrankheit hat, die u. a. durch Sonne und Stress begünstigt wird. Als Folge daraus wurde das Solarium gestrichen und in die Sonne geht es nur noch mit Sonnencreme. Aber etwas gegen das Stress tun? Nein, wieso auch. Stattdessen lieber weiter diese verkorkste Beziehung aufrecht erhalten und im Leben keinen einzigen, noch so kleinen Schritt kürzer treten.&lt;br /&gt;
Und so ließe sich die Liste weiterführen. Zum Beispiel mit J., die nach wie vor an der Scheidung ihrer Eltern zu knabbern hat und immer mehr unter der verzwickten Situation innerhalb der Familie leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich jemals einen roten Faden hatte, dann habe ich ihn allerspätestens hier verloren und deshalb belasse ich es für heute einfach einmal dabei.</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Seelenmüll</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-06T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/4907271/">
    <title>Selbstreflexion</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/4907271/</link>
    <description>Zwischen Donuts und Kaffee war gestern ein Tag der Selbstreflexion. Ich habe einer Person gegenüber Dinge zu gegeben, die ich mir selbst nur ungern eingestehe. Und das, obwohl der Kontakt, abgesehen von zwei oder drei intensiven Gesprächen, eher oberflächlich war und ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie fragte mich, ob ich in ihn verliebt gewesen wäre und ich antwortete mit einem Ja. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das stimmt. Ohne Zweifel, er hat mich fasziniert, ja, er fasziniert mich auch heute noch, obwohl wir schon so lange keinen Kontakt mehr zueinander haben.&lt;br /&gt;
Ich wüsste nach wie vor gerne, warum er ist, wie er ist. Warum er so handelt, wie er es eben tut. Was für Abgründe da noch lauern. Ob er weiß, was er mit seinem Verhalten anrichtet.&lt;br /&gt;
Aber ob ich wirklich in ihn verliebt war? Ich habe es zumindest eine zeitlang geglaubt und das hat wohl voll und ganz gereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gab zu, dass er mich geprägt und verändert hat. Nicht nur was eher belanglose Dinge wie den Musikgeschmack angeht, sondern auch meine Lebenseinstellung. Bevor er in mein Leben trat, war ich ziemlich optimistisch. Ich war der festen Überzeugung, dass irgendwann, irgendwie alles wieder gut wird.&lt;br /&gt;
Durch ihn habe ich recht schmerzhaft erfahren, dass das nicht immer so ist. Manchmal kommt man gegen Schicksalsschläge nicht durch Optmismus und Geduld an. Manchmal wird eben nicht alles wieder gut. Ich bin gewissermaßen realistischer geworden.</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-04T19:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/4672733/">
    <title>Fragen</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/4672733/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Wie groß ist dein Leben? &lt;br /&gt;
Wie tief? &lt;br /&gt;
Was kostet es dich? &lt;br /&gt;
Bis wann zahlst du? &lt;br /&gt;
Wieviel Türen hat es? &lt;br /&gt;
Wie oft hast du ein neues begonnen? &lt;br /&gt;
Warst du schon einmal gezwungen um es zu laufen? &lt;br /&gt;
Wenn ja bist du rundherum gelaufen im Kreis oder hast du Einbuchtungen mitgelaufen? &lt;br /&gt;
Was dachtest du dir dabei? &lt;br /&gt;
Woran erkanntest du dass du ganz herum warst? &lt;br /&gt;
Bist du mehrmals gelaufen? &lt;br /&gt;
War das dritte Mal wie das zweite? &lt;br /&gt;
Würdest du lieber die Strecke im Wagen fahren? &lt;br /&gt;
Oder gefahren werden? &lt;br /&gt;
In welcher Richtung? &lt;br /&gt;
Von wem? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erich Fried&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stand vor einer halben Ewigkeit einmal in seinem Blog. Ja, es hat mich fasziniert, wie viele andere Dinge auch, die mit ihm zu tun hatten.&lt;br /&gt;
Das Schlimme ist, dass ich in letzter Zeit darüber nachdenke, den Kontakt wieder aufzunehmen. Ich weiß nicht, ob ich es hier schon einmal schrieb, aber ich vermisse ihn. &lt;br /&gt;
Nicht den Arsch, den ich zum Ende hin nur noch in ihm sah, sondern den Menschen, mit dem man so herrlich herumalbern konnte. Mit dem man bis spät in die Nacht philosophieren konnte. Der eben all das war, was mir jetzt an anderen Männern fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei sollte ich eigentlich dankbar sein, dass er aus meinem Leben verschwunden ist. Würde er nur endlich auch aus meinem Kopf verschwinden ...</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Seelenmüll</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-03T22:48:00Z</dc:date>
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    <title>Eigentlich ist es praktisch, wenn sich Dinge ganz von alleine erledigen. So scheint...</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/4649306/</link>
    <description>Eigentlich ist es praktisch, wenn sich Dinge ganz von alleine erledigen. So scheint es nämlich gerade zu sein: Seitdem er hier war, hat er nur noch einmal mit mir geredet, seitdem herrscht Funkstille. Das wäre vermutlich ganz gut, wenn es sich nicht so falsch anfühlen würde.&lt;br /&gt;
Vielleicht gewöhne ich mich einfach zu schnell an Menschen. Aber vielleicht ist es gar nicht so verwunderlich, dass man sich an einen Menschen gewöhnt, wenn man ein halbes Jahr lang fast täglich mit ihm schreibt.&lt;br /&gt;
Er scheint immer noch das selbe Arschloch wie vor anderthalb Jahren zu sein. Sonst würde er das nicht schon wieder machen. Entgegen aller Beteuerungen, dass er sich gebessert hat. Dass man aus Fehlern lernt. Und dass es ihm ja ach-so-sehr leid tut, was er damals getan hat. Wie kann er dann jetzt genau das Gleiche tun?&lt;br /&gt;
Oder aber - was ich ja nicht vollends ausschließen möchte - vielleicht hat er ja einfach nur Stress und gerade keine Zeit? Oder einfach mal keine Lust mit mir zu reden? Dramatisiere ich die Sache schon wieder? &lt;br /&gt;
Wenn die Antwort darauf ein Ja ist, dann wirft das natürlich noch ganz andere Fragen auf, über die ich nicht nachdenken will. Warum sollte ich mich fragen, wie meine Gefühle für ihn aussehen, wenn ich vielleicht ohnehin nie wieder mit ihm reden werde?</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-25T21:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/4563399/">
    <title>Aus Fehlern soll man ja angeblich lernen können. Ich glaube ich bin zu naiv, um aus...</title>
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    <description>Aus Fehlern soll man ja angeblich lernen können. Ich glaube ich bin zu naiv, um aus meinen Fehlern zu lernen. Eigentlich hätte ich mir denken können, dass er mir nicht gut tut. Und doch habe ich daran geglaubt - darauf gehofft - das er sich verändert hat. Das ich mich verändert habe und mir so etwas nicht noch einmal passiert.&lt;br /&gt;
&quot;Halt Dein Herz fest.&quot;, sagte mir heute jemand. Ich habe es versucht und versuche es immer noch. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es dafür nicht zu spät ist. Vielleicht bringt diese Woche Abstand Klarheit. Vielleicht braucht es dafür auch erst das geplante Treffen. &lt;br /&gt;
Vielleicht wäre Klarheit aber auch gar nicht gut. Wäre es besser die Brücken abzubrechen und die Sache zu beenden, bevor sie droht wirklich schmerzhaft zu werden? Aber dafür bin ich einfach zu neugierig: Ich will ja wissen, was da noch kommt. Außerdem würde mich das in Erklärungsnot bringen. Es sei denn ich würde es so machen, wie er damals: Einfach nichts sagen und jegliche weiteren Kontaktversuche abblocken. Das sieht allerdings verdächtig nach kleinkarierter Rache aus.</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-26T22:57:00Z</dc:date>
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    <title>Eifersucht</title>
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    <description>Ich hielt mich nie für einen besonders eifersüchtigen Menschen. Und ich will immer noch nicht wahr haben, dass ich tatsächlich eifersüchtig bin. Um eifersüchtig zu sein, muss man erst verliebt sein oder? Und ich war mir ziemlich sicher, dass ich zwar einiges, aber sicher nicht verliebt bin.&lt;br /&gt;
Und nun bin ich verwirrt. Es fühlt sich falsch an, was er da tut. Das er mit dieser anderen das tut, was er eben will und für richtig hält, ist ganz sicher sein Bier. Aber das er mir all das erzählt fühlt sich gar nicht gut an. &lt;br /&gt;
Allerdings gibt es mir die Bestätigung, die ich gewollt habe. Wir sind Freunde. Nicht mehr und nicht weniger. Freunde auf rein platonischer Ebene. Sonst würde er mir all diese Dinge schließlich nicht erzählen.&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es ganz gut, dass es so ist. Alles andere wäre vermutlich ohnehin nur kompliziert geworden und hätte zu nichts geführt. Aber warum muss mir gerade jetzt klar werden, dass ich mich verknallt habe? Oder rede ich mir das jetzt nur ein, weil ... ja, weil was? Vielleicht reagiere ich auch über. Vielleicht ist das mit den beiden auch genau so schnell wieder vorbei, wie es angefangen hat. Vielleicht kriege ich mich wieder ein und sehe ein, dass ich mich ganz einfach getäuscht habe. Wer weiß das schon?</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-25T00:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fenstertheater.twoday.net/stories/4400272/">
    <title>&lt;cite&gt;Man braucht nur eine Minute, um einen Menschen zu bemerken,&lt;br /&gt;
eine...</title>
    <link>http://fenstertheater.twoday.net/stories/4400272/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Man braucht nur eine Minute, um einen Menschen zu bemerken,&lt;br /&gt;
eine Stunde um ihn einzuschätzen,&lt;br /&gt;
einen Tag um ihn lieb zu gewinnen&lt;br /&gt;
aber ein ganzes Leben um ihn zu vergessen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist erschreckend, wie sehr einen Dinge doch noch beschäftigen können, obwohl man meint seit über einem halben Jahr mit ihnen abgeschlossen zu haben. Das man immernoch einen gewissen Anteil an dem Leben von Menschen nimmt, denen man vermutlich egal ist, die einem gleichermaßen egal sein könn(t)en. Wie man sich darüber wundert, was ihnen widerfahren ist und wie sehr man sich fragt, ob sie ihr Leben nun auf die Reihe bekommen. Wie sehr es einen überrascht, erneut auf sie gestoßen zu sein und wie sehr es in den Fingern juckt, sich bei ihnen zu melden.&lt;br /&gt;
Und doch habe ich in so welchen Situationen nie dem Jucken nachgegeben, habe es immer sein gelassen und glaube bis heute nicht, dass das ein Fehler war. Irgendwann werden auch diese Menschen ihren Einfluß auf mich verlieren. Irgendwann wird es wieder möglich sein, ihre Worte in den Mund zu nehmen, ohne das eine Fülle an widersprüchlichen Gefühlen und bittersüßen Erinnerungen auf mich einstürmen wird. Irgendwann werden die Erinnerungen so weit verblasst sein, dass sie nicht mehr weh tun, wenn sie an die Seelenoberfläche geschwemmt werden.&lt;br /&gt;
Das &lt;strike&gt;hoffe&lt;/strike&gt; weiß ich.</description>
    <dc:creator>Regenwolke</dc:creator>
    <dc:subject>Seelenmüll</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Regenwolke</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-31T22:33:00Z</dc:date>
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